Für Steuerberater
Ihr Mandant braucht E-Rechnung. Aber keine eigene Buchhaltung.
Viele kleine Unternehmen beschäftigen sich gerade mit derselben Frage:
Der erste Ansprechpartner dafür ist häufig der Steuerberater.
Doch nicht jeder Mandant möchte deshalb selbst buchen oder eine umfangreiche Buchhaltungslösung bedienen.
Manche möchten weiterhin genau das tun, was sie bisher selbst erledigt haben:
Kunden verwalten, Angebote schreiben und Rechnungen erstellen.
Die Buchhaltung soll weiterhin die Kanzlei übernehmen.
Für genau diese Aufgabenteilung ist KUREA gedacht.
E-Rechnung im Alltag
„Ich möchte E-Rechnungen schreiben. Muss ich deshalb jetzt auch meine Buchhaltung selbst machen?“
Nicht jeder kleine Betrieb möchte seine kaufmännischen Prozesse grundlegend verändern.
Ein Handwerksbetrieb oder kleines Dienstleistungsunternehmen möchte vielleicht weiterhin:
- seine Kunden selbst verwalten
- seine Leistungen und Preise pflegen
- Angebote schreiben
- Rechnungen erstellen
- die Buchhaltung beim Steuerberater lassen
Neu hinzu kommt die E-Rechnung.
Dafür braucht der Mandant eine praktikable Lösung – aber nicht zwangsläufig eine vollständige Buchhaltungssoftware.
Klare Aufgabenteilung
Der Mandant schreibt seine Rechnungen. Sie machen weiterhin die Buchhaltung.
KUREA konzentriert sich auf den operativen Ablauf im Unternehmen:
- Kunde
- Leistung
- Angebot
- Rechnung
- E-Rechnung
Der Mandant organisiert damit seine tägliche Arbeit und erstellt seine Rechnungen selbst.
Finanzbuchhaltung, steuerliche Beurteilung und Beratung übernimmt KUREA nicht.
Diese Aufgaben können weiterhin vollständig bei der Steuerkanzlei bleiben.
KUREA macht aus dem Mandanten keinen Buchhalter.
Mehr Struktur beim Mandanten
Die E-Rechnung kann gleichzeitig der Schritt zu einer saubereren Organisation sein.
Gerade kleinere Unternehmen erstellen Angebote und Rechnungen häufig mit unterschiedlichen Vorlagen, Dateien oder einzelnen Arbeitsschritten.
KUREA bringt diese Informationen in einen gemeinsamen Ablauf.
Kunden einmal erfassen
Kundendaten und Ansprechpartner stehen für weitere Vorgänge zur Verfügung.
Leistungen wiederverwenden
Leistungen, Artikel, Preise und Beschreibungen müssen nicht für jede Rechnung neu aufgebaut werden.
Angebot weiterverwenden
Ein erstelltes Angebot kann direkt in eine Rechnung übernommen werden.
E-Rechnung mit erzeugen
Aus den vorhandenen Rechnungsdaten erzeugt KUREA die E-Rechnung ohne zusätzlichen manuellen Export.
So führt die Umstellung auf E-Rechnung nicht zu einem zusätzlichen Einzelprozess, sondern zu einem strukturierteren Rechnungsablauf beim Mandanten.
Für den Mandanten
Rechnung schreiben wie bisher gedacht – E-Rechnung inklusive.
Der Mandant erstellt in KUREA seine Rechnung aus Kunden-, Leistungs- und Angebotsdaten.
KUREA erzeugt daraus die entsprechende E-Rechnung.
Unterstützt werden:
ZUGFeRD / Factur-X
EN16931-konforme E-Rechnung als PDF/A-3b mit eingebetteten strukturierten Rechnungsdaten.
XRechnung
XRechnung 3.0.2 für entsprechend gekennzeichnete Rechnungsempfänger aus dem öffentlichen Bereich.
Der Mandant muss dafür keinen zusätzlichen Export durchführen und kein Rechnungsformat für jeden Vorgang separat auswählen.
Weiterverarbeitung
Eine E-Rechnung ist mehr als ein anderes Rechnungsformat.
Im Unterschied zu einer herkömmlichen PDF-Rechnung enthält eine E-Rechnung strukturierte, maschinenlesbare Rechnungsdaten.
Geeignete Rechnungswesen-Systeme können diese Daten elektronisch weiterverarbeiten.
Dadurch können Medienbrüche und die erneute manuelle Erfassung von Rechnungsinformationen reduziert werden.
Das kann auch die weitere Verarbeitung in der Steuerkanzlei erleichtern.
KUREA stellt damit nicht nur ein Rechnungsbild bereit, sondern erzeugt strukturierte Rechnungsdaten für die weitere digitale Verarbeitung.
Die E-Rechnung kann digital weitergegeben werden.
Der Mandant kann die mit KUREA erzeugte E-Rechnung seiner Steuerkanzlei für die weitere Verarbeitung bereitstellen.
Wie diese anschließend in der Kanzlei verarbeitet wird, hängt vom dort eingesetzten Rechnungswesen-System und dem vereinbarten Arbeitsablauf ab.
Eine direkte DATEV-Übergabe gehört aktuell nicht zum Funktionsumfang von KUREA.
Die erzeugten E-Rechnungen enthalten jedoch strukturierte Rechnungsdaten, die von geeigneten Systemen elektronisch weiterverarbeitet werden können.
Eine Alternative für den passenden Mandanten
Nicht jeder Mandant möchte selbst buchen.
Wenn ein Mandant lediglich eine einfache Möglichkeit sucht, seine Kunden, Angebote und Rechnungen zu organisieren und E-Rechnungen zu erstellen, kann eine vollständige Buchhaltungslösung mehr sein, als er für seinen Arbeitsalltag benötigt.
KUREA lässt die Rollen klar verteilt:
- Der Mandant
- verwaltet Kunden und Leistungen, erstellt Angebote und schreibt seine Rechnungen.
- KUREA
- verbindet diese Schritte und erzeugt die E-Rechnung aus den vorhandenen Rechnungsdaten.
- Die Steuerkanzlei
- übernimmt weiterhin Finanzbuchhaltung, steuerliche Einordnung, Abschluss und Beratung.
Der Mandant modernisiert seinen Rechnungsprozess, ohne deshalb seine Buchhaltung selbst übernehmen zu müssen.
Für Mandanten, die ihre Rechnungen selbst schreiben wollen – und ihre Buchhaltung bewusst abgeben.
KUREA kann besonders interessant sein, wenn ein Mandant sagt:
„Meine Rechnungen möchte ich selbst schreiben.“
Kunden, Leistungen, Angebote und Rechnungen sollen im eigenen Unternehmen bleiben.
„Die E-Rechnung möchte ich einfach erledigen können.“
Die E-Rechnung soll Teil des normalen Rechnungsablaufs sein und kein zusätzlicher technischer Prozess.
„Buchen möchte ich nicht.“
Finanzbuchhaltung und steuerliche Themen sollen weiterhin die Kanzlei übernehmen.
„Eine große Unternehmenssoftware brauche ich nicht.“
Der Mandant sucht einen überschaubaren Arbeitsablauf statt eines umfangreichen ERP- oder Buchhaltungssystems.
Klare Grenze
KUREA bleibt beim Rechnungsprozess.
KUREA übernimmt keine:
- Finanzbuchhaltung
- steuerliche Beratung
- steuerliche Beurteilung
- Jahresabschlusserstellung
- automatische Kontierung
Eine direkte DATEV- oder FIBU-Übergabe ist aktuell nicht Bestandteil von KUREA.
Diese Grenze ist bewusst klar:
Der Mandant organisiert seine operativen Vorgänge.
Die Kanzlei bleibt für Buchhaltung und Steuerberatung zuständig.
Zusammenarbeit
Ein strukturierter Mandant bleibt trotzdem Ihr Mandant.
Mit KUREA muss die Einführung der E-Rechnung nicht gleichzeitig bedeuten, dass ein Mandant auch seine Finanzbuchhaltung selbst übernimmt.
Stattdessen kann er seinen bisherigen Teil der Arbeit besser organisieren:
- Kunden strukturiert verwalten
- Leistungen wiederverwenden
- Angebote nachvollziehbar erstellen
- Rechnungen aus Angeboten erzeugen
- E-Rechnungen mit strukturierten Daten erstellen
Die Zusammenarbeit mit der Steuerkanzlei kann dabei in ihrer bisherigen Rollenverteilung bestehen bleiben.
Der Mandant bekommt einen modernen Rechnungsprozess. Die Buchhaltung bleibt dort, wo er sie haben möchte.
Wann KUREA eine Empfehlung wert sein kann.
Mandant braucht E-Rechnung
KUREA erzeugt ZUGFeRD / Factur-X und XRechnung aus dem normalen Rechnungsablauf.
Mandant möchte nicht selbst buchen
KUREA übernimmt keine Finanzbuchhaltung.
Buchhaltung soll bei der Kanzlei bleiben
Die Rollenverteilung zwischen Mandant und Steuerberatung bleibt klar.
Mandant arbeitet bisher wenig strukturiert
Kunden, Leistungen, Angebote und Rechnungen werden in einem gemeinsamen Ablauf organisiert.
Strukturierte Rechnungsdaten
Die erzeugten E-Rechnungen können in geeigneten Rechnungswesen-Systemen elektronisch weiterverarbeitet werden.
Unternehmensdaten
Klare Trennung und verpflichtende Zugangssicherung.
KUREA trennt die Geschäftsdaten der einzelnen Unternehmen strikt voneinander.
Der Zugang zu KUREA wird über eine verpflichtende Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt.
Anwendung, Datenbanken und Dokumentenspeicher werden ausschließlich in Deutschland betrieben.
Für Kanzleien und Mandanten
Sie haben einen Mandanten, für den genau diese Aufgabenteilung passen könnte?
Gerne zeigen wir Ihnen, wie KUREA Kunden, Angebote, Rechnungen und E-Rechnung verbindet – ohne daraus eine eigene Finanzbuchhaltung für den Mandanten zu machen.